Dienstag, 27. August 2013

Eeeendlich Zeit euch zu informieren

Sooo jetzt hab ich endlich Zeit gefunden einen neuen Post zu schreiben :D . Also fang ich ganz am Anfang an: Ich bin Samstag Nacht um 11:43 in Fulda in den Nachtzug nach Kopenhagen eingestiegen, endlich, ich hab soo lange drauf gewartet ;). Meine Eltern, meine Schwester und meine Freundin waren mit mir da, am liebsten hätte ich sie eingepackt aber ich hatte soooo viel Gepäck, das hätte ich nicht mehr geschafft :p. In meinem Zugabteil hab ich dann zufälligerweise die erste andere Freiwillige getroffen, die auch hier in Kopenhagen in der selben Organisation ist. Sie kommt aus Frankreich und ist sooo nett, wie eigentlich alle anderen Freiwilligen aus meiner Organisation auch. Wir sind 14 Freiwillige aus 9 verschiedenen Nationen ( Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Ungarn, Ukraine, Tschechische Republik, Türkei, Griechenland), eine echt bunte Mischung aber es hat jeder einen mit dem er was anfangen kann und jeder kann jedem bei irgendwas helfen ;). Die letzten Tage waren wirklich soo anstrengend aber auch sooo schön, wir haben so viel gemacht, dass man das eigentlich nicht alles erzählen kann. Ich werde einfach nur ein paar Highlightes erzählen.Am Sonntag haben wir eigentlich nur so organisatorischen Kram gemacht, also nichts besonderes ;). Außer das wir abends alle total müde waren, weil wir natürlich nicht so viel geschlafen haben, und wir Abends noch die Nachbarschaft der Organisation angeguckt haben (also die Organisation ist Teil eines riesigen Komplexes mit Altenheim, Schule, Hospiz, Hilfe für ehemalige Prostituierte,...). Ich Trottel hatte auch leider mein Passfoto vergessen, was wir hätten mitbringen sollen für so einen Antrag beim Staat. Deswegen mussten wir dann noch ewig in der Organisation warten, bis Kristin( die Leiterin) entschieden hatte, dass wir Montagmorgen welche machen lassen. Wir, also meine Mitbewohnerin aus Italien und ich, waren schlussendlich sooo müde, dass wir es kaum geschafft haben unser Gepäck dann noch 20 Minuten durch die Stadt zu bringen ( laufen und mit der Metro fahren). Zum Glück war dann ein anderer Hausbewohner soooo freundlich und hat und geholfen die Koffer in den 2. Stock!!! zu bringen (seeehr untypisch für Dänen, es selbst anzubieten, obwohl sie gerne helfen ;)). Leider war es dann bis wir die Zimmer verteilt hatten etc. schon nach 11 und wir müssen immer um viertel vor 7 aufstehen, also auch nur wenig schlaf :(. Dienstag hatten wir dann ein leckeres Frühstück und danach war ich dann Passfotos machen und dann ab zur (ich glaube) Einwanderungsbehörde wo wir eeeewig gebraucht haben. Dann hatten wir nach dem Mittagessen unsere Einteilung in die Dänischkurse (da ich Deutsch als Muttersprache hab wurde ich gleich zu den besseren Gesteckt :o) und dann hatten wir eeendlich freie Zeit, leider dauert es soo lange bis zu unserer Wohnung von der Organisation aus, wo auch die anderen Freiwilligen wohnen, aaalso sind wir da geblieben und nicht nach Hause gegangen. Nach dem Abendessen haben wir dann noch eine kleine Tour durch das Zentrum gemacht, aber da kann man Tage mit verbringen ;). Wir hatten auch die Möglichkeit in einem der Kanäle schwimmen zu gehen, aber mir war das wirklich zuuu kalt ;). So und dann wären wir auch schon bei Heute angekommen, meinem, bis jetzt, besten Tag in Kopenhagen ;). Wir hatten nach dem Frühstück einen Gospelworkshop <3, der war sooooooooooooo cool und der Chor findet jeden Montag statt und wir könne da hingehen, wenn wir zeit haben, was ich sooo hoffe. Nach dem Mittagessen sind wir dann auf den Kanälen durch Kopenhagen Kayak gefahren:D und danach haben wir dann noch eine kleine Sihgtseeingtour gemacht und dann waren wir gleich um die Ecke von meiner Wohnung Essen(also ein seehr kurzer Weg nach Hause). Wir waren dann noch kurz auf einem berühmten Turm, der so gebaut ist, dass man rein theoretisch bis nach oben reiten könnte. Dort hab ich dann auch das erste wirklich schöne Bild gemacht, wie sollte es auch anders sein, vom Sonnenuntergang ;). Und jetzt sind wir auch schon am Ende des Tages angekommen. Ich werde jetzt auch schlafen gehen, da ich morgen wieder so früh aufstehen muss.